WOHNUNGSÜBERSICHT | Knesebeckstraße 76 | 10623 Berlin-Charlottenburg

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Die Wohnungen

Charme und zeitlose Eleganz.
Die Wohnungen glänzen mit altbautypischen Elementen. Hohe Decken, Stuckarbeiten, Rosetten und Dielen- bzw. Parkettböden sind stilgebend. Doppelflügeltüren und Kassettentüren mit original historischen Klinken zeugen von einer aufwendigen Baukunst wie Sie so heute nur noch selten ausgeführt wird.



Neue Holzfenster mit historischen Profilen bzw. aufgearbeitete Doppelkastenfenster verstärken das historische Fassadenbild und stehen beispielhaft für den aufwendigen Sanierungsanspruch und den behutsamen Umgang des Verkäufers mit der erhaltenswerten Bausubstanz. Beinahe jede Wohnung verfügt über einen Balkon, einen Garten oder eine Loggia.
Während das überaus erhaltenswerte Gemeinschaftseigentum vollständig saniert und auf den neuesten Stand der Technik gebracht wird, werden die Wohnungen in dem Zustand verkauft, wie sie aktuell vorliegen.



Über die allgemeinen Leistungen hinaus werden im Zuge der Sanierung sämtliche Hauptversorgungs- und Entsorgungsstränge auch in den Wohnungen erneuert und vermitteln Ihnen somit nachhaltig Sorgenfreiheit und Komfort.
Die Wohnungsschnitte in diesem Objekt sind nutzerfreundlich konzipiert und machen alle Wohnungen attraktiv für vielfältige Nutzungsarten. Durch Wohnungszusammenlegungen sind auch größere Wohneinheiten denkbar.
Maßnahmen zur Sanierung des Gemeinschaftseigentums (Bestand).

  • Alle Kellerverschläge werden entrümpelt.
  • Defekte Kellerverschläge bzw. Türen werden durch neue ersetzt.
  • Die gemeinschaftliche Kellerbeleuchtung wird erneuert.
  • Die Kellerwände werden gebürstet und von alten Farbresten sowie Schmutz befreit.
  • Fernwärmeanschluss herstellen
  • Heizungsleitungen erneuern mit Anbau eines Absperrventils je Heizungsstrang.
  • Trinkwasserleitungen KW/WW/Zirkulation neu
  • Erneuerung der Warmwassserstation und Einbau eines Puffer-Speichers
  • Einbau von thermostatischen Zirkulationsventilen in die Zirkulationsleitung vor jedem WW-Strang (Steigleitung).
  • Abwasserleitung neu
  • Einbau einer Hauptverteilung (HVI)
  • Einbau eines Zählerschranks

Gemäß Detailplanung werden nachgenannte Steige- bzw. Fallleitungen erneuert. Der Anschluss der neu verlegten Steige- bzw. Fallleitungen an bestehende Wohnungsleitungen erfolgt nur in bewohnten Wohnungen. In nicht bewohnten Wohnungen werden jeweils Abzweige an jede Steige- bzw. Fallleitungen angebracht um die größte Variabilität für den späteren Anschluss zu gewährleisten.

  • Heizstränge neu. Sämtliche Hauptverteilungsstränge werden an den dafür vorgesehenen Punkten gemäß Detailplanung erneuert. Die Leitungen werden wie bisher über Putz geführt.
  • Trinkwasserleitungen KW/WW/Zirkulation neu
  • Einbau von KW/WW-Zählern in jeder Wohneinheit
  • Schmutzwasserleitungen neu

Die gewendelte Holztreppe des Nebentreppenhauses (ehemaliger „Dienstbotenaufgang“) im Vorderhaus wird demontiert. In das Treppenhaus wird je Etage eine Betondecke gemäß statischer Berechnung, ein neues Fensterelement sowie alle vorgenannten Sanitär-/Heizleitungen mit je einem Abzweig für einen späteren durch den Käufer herzustellenden Anschluss, eingebaut. Der neu entstandene Wohnraum wird jeweils der angrenzenden Wohneinheit zugeordnet.

  • Umbau des Treppenhauses Quergebäude mit Demontage der Bestandsfenster und Einbau von neuen Holzfenstern, endlackiert weiß, in veränderten Format, zum Anbau eines Personenaufzuges.
  • Austausch aller Bestandsfenster im Treppenhaus Vorderhaus und Seitenflügel durch Holzfenster, endlackiert weiß
  • Die Wände aller Treppenhäuser werden mit einem Spachtelputz versehen und farblich neu gestaltet.
  • Auf den Treppenstufen und Treppenpodesten aus Holz wird der deckende Anstrich entfernt und wenn möglich durch eine pigmentierte Lasur ersetzt.
  • Die Wohnungseingangstüren werden einseitig (Treppenhausseite) malermäßig überarbeitet, d.h. der Altanstrich wird angeschliffen und ein zweimaliger Neuanstrich wird aufgebracht.
  • Die Treppenläufe und Treppenpodeste werden mit einem Kokosläufer, naturbraun mit Schuss, belegt.
  • Die Beleuchtungskörper werden „passend zum Stil des Hauses“ erneuert.
  • Im Eingangsbereich des Vorderhauses und des Durchganges werden partiell Wandspiegel mit Randschliff eingesetzt.

  • Alle Fenster mit Einfachverglasung / Kunststofffenster / Holzisolierglasfenster sowie Verbundfenster werden durch Holzfenster, Teilung nach historischem Vorbild, mit einer Wärmeschutzverglasung, endlackiert weiß, ausgetauscht.
  • Nach Einbau der neuen Fensterelemente werden innerhalb der Wohneinheit Leistungen werden innerhalb der Wohneinheit Leistungen wie Anarbeiten von Wandfliesen und Tapeten, Herstellen des innenseitigen Putzanschlusses an den Fensterrahmen sowie Einbau eines Fensterbrettes nur in den bewohnten hergestellt. In nicht bewohnten Wohnungen entfällt diese Leistung.
  • Alle Kastendoppelfenster werden tischlermäßig überarbeitet, d.h. gang- und schließbar gemacht, defektes Fensterholz sowie defekte Fensterverkittung ausgetauscht bzw. erneuert.
  • Alle Kastendoppelfenster werden außenseitig malermäßig überarbeitet; d.h. der Farbanstrich des äußeren Fensterrahmens und des äußeren Fensterflügels (2-seitig) wird angeschliffen und ein zweimaliger Anstrich wird aufgebracht.
  • Alle Hauseingangstürelemente werden tischlermäßig überarbeitet, d.h. gang- und schließbar gemacht, defektes Türholz sowie defekte Fensterverkittung ausgetauscht bzw. erneuert.
  • Alle Hauseingangstürelemente, bis auf die beiden Türelemente straßenseitig, werden malermäßig überarbeitet, d.h der Altfarbanstrich wird angeschliffen und es wird ein zweimaliger Neuanstrich aufgebracht.
  • Bei den beiden Türelementen straßenseitig wird der Altanstrich abgebeizt und eine Lasur ausgebracht. Sollte sich während der Arbeiten heraus stellen, dass das Türholz erhebliche Ausbesserungen / Holzaussetzungen aufweist, wird ein deckender Anstrich ausgebracht.
  • Das Hauseingangstürelement des Quergebäudes zum 2. Hof wird umgebaut um den Zugang zum Personenaufzug sowie zum 2. Hof zu ermöglichen.

  • Alle Fensterbleche / Abdeckbleche und Fallrohre aus Zinkblech werden erneuert
  • Die Fassade straßen- u. hofseitig wird in der Gliederung mit Bossenfugen und Faschen gemäß Detailplanung hergestellt.
  • Lose und mit Feuchtigkeit belastete Putzbereiche werden entfernt; die Putzfehlstellen werden mit artgleichem Putzmörtel aufgefüllt.
  • Im Bereich der Fensterfaschen wird vorgenannter Putz glatt gefilzt
  • Aufbringen eines Oberputzes, Kalkputz, in 4 mm Schichtdicke und Körnung 0-0,6 mm
  • Aufbringen eines deckenden Schutzanstriches, hellgetönt.

  • Der Fußboden aller Bestandsbalkone erhält einen neuen Anstrich.
  • Alle Balkongeländer aus Metall werden angeschliffen und mit einem zweimaligen Neuanstrich versehen.
  • Alle Zinkblechabdeckungen werden erneuert.

  • Die Wohneinheiten im 1. bis 3. Obergeschoss des Seitenflügels werden durch Anbau je eines Balkons aufgewertet.
  • Die Erschließung des Balkons erfolgt durch den Umbau eines Fensters zu einer Fenstertür durch Abbruch der Fensterbrüstung.
  • Die Balkone werden als Stahlkonstruktion, feuerverzinkt und endbeschichtet ausgeführt.
  • Der Balkonbelag besteht aus Holzdielen, Holzart Sapeli, 110/24 mm, 4-seitig gehobelt, Kanten gefast, kammergetrocknet, auf Unterkonstruktion mit Edelstahlschrauben verdeckt befestigt.
  • Die erforderliche Absturzsicherung wird durch eine Metallkonstruktion aus Stahlhohlprofilen, feuerverzinkt und endbeschichtet, hergestellt.

  • Das bestehende Klingeltableau wird durch ein Klingeltableau, Material Messing bzw. Edelstahl, mit Klingeltastern sowie einem Videoauge ersetzt.
  • Alle Wohneinheiten werden für den Einbau einer Video-Sprechanlage vorgerichtet.
  • Alle Wohneinheiten erhalten einen Sprechapparat für die Gegensprechanlage.

  • Die vorhandenen Briefkastenanlagen werden demontiert. Die beiden neuen Briefkastenanlagen, messingfarben, werden im Eingangsbereich des Vorderhauses und im Durchgang des Vorderhauses angebracht.

  • Demontage des bestehenden Personenaufzugs einschließlich des Aufzugschachtes des Vorderhauses und Anbau eines hydraulisch betriebenen Personenaufzug mit einer Nutzlast von 450 kg oder 6 Personen und 6 Haltestellen. Der Aufzug fährt in einem Stahlgerüst, Stahlkonstruktion in verzinkter und endbeschichteter Ausführung. Zur Sicherstellung der Barrierefreiheit erfolgt der unterste Einstieg über den Innenhof. Über der Schachttür wird ein Vordach angebaut.
  • Anbau eines hydraulisch betriebenen Personenaufzug mit einer Nutzlast von 450 kg oder 6 Personen und 6 Haltestellen an der Treppenhausfassade des Quergebäudes zum 2. Hof. Der Aufzug fährt in einem Stahlgerüst, Stahlkonstruktion in verzinkter und endbeschichteter Ausführung.

  • Herstellen der beiden Höfe gem. Außenanlagenplan.

  • Alle Sondernutzungsflächen erhalten einen Sprengwassseranschluss mit Wasserzähler.


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(Quelle: Focus Spezial 06/2013, Umfrage Statista von mehr als 500.000 ImmobilienScout24-Nutzern und 5.000 Maklern)